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Häufig gestellte Fragen zu CBD-Öle

Was ist CBD ?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, eine natürlich vorkommende Klasse von Molekülen, die als Cannabinoide bezeichnet werden und in der Pflanzengattung Cannabis Sativa L vorkommen.

 

CBD macht bis zu 40% der Pflanze aus und ist eine von über 60 Verbindungen, die in der Hanfpflanze enthalten sind. Von diesen Verbindungen machen CBD (Cannabidiol) und THC (Tetrahydrocannabinol) üblicherweise den größten Teil aus und sind daher am bekanntesten und am besten untersucht. Im Gegensatz zu THC ist CBD ist ein nicht-psychoaktiver Bestandteil der Pflanze, der eine Vielzahl von Vorteilen besitzt. Näheres hierzu dürfen wir auf dieser Seite nicht schreiben, da es in Deutschland Vertreibern von Hanfprodukten gesetzlich untersagt ist, eventuelle positive Wirkungen von CBD zu erwähnen. Wer diesbezüglich mehr Informationen wünscht, kann sich über eine Internet-Suche umfangreich informieren. Wir können an dieser Stelle nur erwähnen, dass laut Forschern CBD möglicherweise das wichtigste Cannabinoid ist, das jemals entdeckt wurde.

Ist CBD und THC das Gleiche ?

Nein, es sind verschiedene Verbindungen. CBD und THC sind beides Cannabinoide, aber THC erzeugt psychoaktive Wirkungen, die ein Symptom hervorrufen, das allgemein als "high sein" bekannt ist. CBD hat hingegen keine solche Wirkung. Obwohl alle CBD-Extraktionen THC enthalten, werden die von uns vertrieben Produkte aus Nutzhanfpflanzen hergestellt, bei welchen der THC-Gehalt weitestgehend herausgezüchtet ist. Das restliche THC wird über den Extraktionsprozess eliminiert. Die hier angebotenen Produkte sind daher vollkommen frei von jeglichen psychoaktiven Effekten.

Was ist ein überkritisches CO2-Extraktionsverfahren ?

CBD ist nur einer von vielen Stoffen in der Hanfpflanze. Um es für CBD-Produkte verwendbar zu machen, muss das CBD aus der Pflanze herausgeholt – sprich „extrahiert“ werden. Hierfür kommt zumeist eine Methode zur Anwendung, welche als CO2-Extraktion bezeichnet wird. Diese kann auf verschiedene Weisen erfolgen. Am wirkungsvollsten ist die sog. „überkritische CO2-Extraktion“, welche neben dem notwendigen Know-How auch eine Menge an speziellem Equipment erfordert.

 

Überkritisch wird diese Methode deswegen genannt, weil das dabei zum Einsatz kommende CO2 zugleich die Eigenschaften einer Flüssigkeit und die eines Gases aufweist. Erreicht wird dieser Zustand dadurch, dass das CO2 zunächst auf -56° C heruntergekühlt und dann unter einen Druck von 5 Bar gesetzt wird. Unter diesen Einflüssen verwischt beim CO2 die Grenze zwischen Flüssigkeit und Gas und das CO2 weist Eigenschaften beider Aggregatzustände gleichzeitig auf. Dieser Zustand wird „überkritisch“ genannt. Das überkritische CO2, welches nun die Dichte einer Flüssigkeit besitzt aber dennoch gasförmig ist wird in ein Behältnis geleitet, welches die Hanfpflanzen enthält. Da es gasförmig ist, kann das überkritische CO2 das gesamte Behältnis ausfüllen und somit alle Pflanzenteile erreichen und umschließen, ohne diese zu denaturieren oder zu beschädigen.

 

Das CO2 löst nun die Cannabinoide und Terpene aus der Hanfpflanze heraus. Diese werden aufgefangen und in einen Separator geleitet, welcher sie in die verschiedenen Verbindungen zerlegt. Auf diesem Wege wird auch das CBD separiert und als Endprodukt in einem Sammelbehältnis aufgefangen. Das überkritische CO2 hingegen wird abgelassen und durch einen Kondensator geleitet, welcher es wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Anschließend kann es recycelt und erneut für die Extraktion verwendet werden.

 

Die CO2-Extraktion verbessert nicht nur die Qualität des CBDs, sondern bewahrt auch ein vollständiges Spektrum anderer Cannabinoide, Terpene, Flavonoide, Nährstoffe und Antioxidantien.

Was ist MCT-Öl ?

MCT steht für „Medium Chain Triglyceride“. MCT ist eine Verbindung aus drei mittelkettigen Fettsäuren und einem Glycerin Molekül. Es ist wasserlöslich und benötigt keine Gallensäure um verdaut werden zu können. MCT Fette sind daher sehr einfach zu verdauen, da sie direkt in die Leber gelangen. MCT Öl werden viele positive Wirkungen auf den menschlichen Organismus zugeschrieben. Es wird zumeist aus Kokosöl gewonnen, so auch in den von uns angebotenen Produkten, welche MCT-Öl als Trägermedium verwenden.

Ist CBD in Deutschland legal?

Um das Ergebnis gleich vorweg zu nehmen: Für den privaten Endkunden gilt ohne Wenn und Aber: Es bestehen für ihn keinerlei rechtliche Probleme. CBD ist für den privaten Gebrauch aus rechtlicher Sicht vollkommen unbedenklich. Der private Endverbraucher darf CBD-Produkte sowohl kaufen, als auch besitzen, konsumieren und mit sich führen. All dies ist legal.

 

Für diejenigen, die es genauer wissen wollen, beschreiben wir nun aber auch die (derzeitige) rechtliche Situation in Deutschland im Detail:

 

Da Hanfpflanzen, bzw. Cannabis, in der Vergangenheit eher als Rauschmittel Bekanntheit erlangt haben, denken viele Menschen, dass CBD-Produkte illegal seien. Dies ist jedoch nicht der Fall. Diese Menschen verwechseln lediglich CBD mit THC.

 

CBD unterfällt in Deutschland nicht dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) und ist daher strafrechtlich unbedenklich. In der Anlage I zu § 1 Abs. 1 des BtMG sind die nicht verkehrsfähigen Betäubungsmittel aufgeführt, d. h. diejenigen Betäubungsmittel, welche strafrechtliche Probleme bereiten würden. Nach dieser Regelung fallen Pflanzen und Pflanzenteile der zur Gattung Cannabis gehörenden Pflanzen dann nicht unter das BtMG wenn ihr Gehalt an THC 0,2 Prozent nicht übersteigt und der Verkehr mit ihnen ausschließlich gewerblichen oder wissenschaftlichen Zwecken dient, die einen Missbrauch zu Rauschzwecken ausschließen. All diese Anforderungen erfüllen die von uns angebotenen Artikel.

 

Somit spricht das BtMG zunächst einmal nur von Pflanzen oder Pflanzenteilen und nicht von daraus gewonnen Produkten, wie etwa CBD-Ölen. Dennoch wollen wir vorsichtshalber davon ausgehen, dass für die Produkte aus derartigen Pflanzen oder Pflanzenteilen dieselben Regeln gelten.

 

Wie man sieht, ist nach dem BtMG allein das THC die problematische Substanz im Hanf bzw. im Cannabis. CBD wird im BtMG nicht erwähnt und ist daher grundsätzlich unbedenklich. CBD wird allerdings aus der (weiblichen) Hanfpflanze gewonnen. Da die (weibliche) Hanfpflanze in der Regel auch THC enthält, könnte das Endprodukt ebenfalls THC enthalten und damit auch ein CBD-Öl dennoch unter das BtMG fallen.

 

Ob ein Endprodukt, wie z.B. ein CBD-Öl, ein nach dem BtMG verbotenes Betäubungsmittelist (oder wie es im BtMG heisst ein „nicht verkehrsfähiges“ Betäubungsmittel) ist, richtet sich nach der oben bereits genannten Regelung in der Anlage I zu § 1 Abs. 1 des BtMG.

 

Danach müssen also gleichzeitig drei Voraussetzungen vorliegen, damit das Produkt nicht dem BtMG unterfällt:

1. Der THC-Gehalt muss unter 0,2 % liegen.

Die von uns angebotenen CBD-haltigen Produkte sind völlig THC-frei, sprich der THC-Gehalt liegt bei 0,0%. Die Produkte sind somit unbedenklich.

2. Der Verkehr mit den Produkten darf ausschließlich zu gewerblichen oder wissenschaftlichen Zwecken erfolgen.

Auch dies ist bei uns der Fall. Wir vertreiben die Produkte ausschließlich zu gewerblichen Zwecken.

3. Der Missbrauch zu Rauschzwecken muss ausgeschlossen sein

 

Dies wird allgemein bei Produkten wie CBD-Ölen angenommen, da hier selbst bei einem Gehalt von annähernd 0,2 % THC solch enorme Mengen verzehrt werden müssten, um einen Effekt zu spüren, dass dies lebensfern und vor allem unwirtschaftlich wäre. Die Kosten, welche in den Erwerb der Öle investiert werden müssten, um eine Menge an THC zu erhalten, die im Sinne des BtMG bedenklich wäre oder für eine Rauschwirkung missbraucht werden könnte, sprechen gegen einen Missbrauch, da diese weit außer Verhältnis zu den Kosten anderer berauschender Substanzen stehen würden.

 

Im Ergebnis ist also festzuhalten, dass die von uns angebotenen CBD-Produkte keine verbotenen Betäubungsmittel nach dem BtMG sind.

Ist CBD apotheken- oder verschreibungspflichtig ?

CBD unterliegt seit Oktober 2016 in Deutschland der Verschreibungspflicht für Arzneimittel. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die hier vertrieben CBD-Produkte nur auf Rezept erhältlich sind und nur über Apotheken vertrieben werden dürften.

 

Die Verschreibungspflichtverordnung regelt nämlich nur den Abgabestatus und nicht den Produktstatus eines Präparates.

 

Ein CBD-haltiges Produkt kann ein Arzneimittel sein, muss es aber nicht. Nur wenn das CBD-Produkt als Arzneimittel vertrieben wird, so ist es auch verschreibungs- oder zumindest apothekenpflichtig. Dies liegt daran, dass die betreffenden Arzneipräparate regelmäßig auch psychoaktives THC in kontrollierter Dosierung enthalten. Diese Dosierung kann dabei auch 0,2% THC überschreiten.

 

Nochmal: Die Verschreibungspflichtverordnung besagt somit nicht, ob ein CBD-Produkt Produkt ein Arzneimittel und somit apotheken- oder gar verschreibungspflichtig ist. Sie besagt nur, dass, wenn es ein Arzneimittel ist, es dann auch apotheken- oder verschreibungspflichtig ist.

 

Kann denn nun ein CBD-Produkt auch kein Arzneimittel sein? Die Antwort darauf lautet „Ja.“.

 

Liegt der THC-Gehalt des CBD-Produkts bei weniger als 0,2% muss es nicht zwangsläufig ein Arzneimittel sein. Das Produkt kann dann auch als Nahrungsergänzungsmittel oder als Kosmetikum vertrieben werden. Die von uns angebotenen CBD-Produkte enthalten keinerlei THC-Anteil und sind lediglich Nahrungsergänzungsmittel oder Kosmetika. Auch die Verschreibungspflichtverordnung stellt daher kein Problem dar.

 

Wir weisen daher stets darauf hin, dass die von uns angebotenen Produkte keine heilsamen oder lindernden Eigenschaften und/oder Wirkungen besitzen.

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