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Die Hauptcannabisarten und ihre Unterschiede

© deejaymd 327086320 / www.stock.adobe.com

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Zu den etwa elf Hanfgewächsen, die im lateinischen Cannabaceae genannt werden, zählen als wichtigste Vertreter Hopfen (Humulus) und Hanf (Cannabis). Diese Gattungen werden nochmals in einzelne Arten unterteilt. Bei Cannabis, der ältesten Nutzpflanze der Welt, handelt es sich dabei um die drei Hauptarten Cannabis Sativa, Cannabis Indica und Cannabis Ruderalis. Alle drei Arten unterscheiden sich sowohl im Aussehen, als auch in ihren Inhaltstoffen wesentlich.

Cannabis Sativa L.

Die Bezeichnung Sativa bedeutet so viel wie kultiviert. Der angehängte Buchstabe „L“ stammt von Carl von Linne, einem schwedischen Naturwissenschaftler, der die Gattung im Jahr 1753 erstmals in seinem Werk „Species Plantarum“ beschrieb. Cannabis Sativa L. ist allgemein bekannt als echter oder gewöhnlicher Hanf. Wird aber auch als Nutz- oder Industriehanf bezeichnet.

Die fingerähnlichen Blätter der Cannabis Sativa L. sind lang und dünn. Die Pflanze, die bis zu sechs Meter hoch werden kann, war ursprünglich in Zentralasien beheimatet, bevor sie auf der ganzen Welt kultiviert wurde und damit auch in Mitteleuropa ein Zuhause fand. Hintergrund für den Anbau waren die vielen Möglichkeiten zur Verwendung der Hanfpflanze. Zum einen diente sie als Hauptrohstoffquelle für die Textil- und Papierherstellung sowie für Seile und Taue. Zum Weiteren zur Gewinnung der Samen aus der weiblichen Variante, die eine Vielzahl an Proteinen, Vitaminen und Fettsäuren enthalten.

Cannabis Indica

Im Gegensatz zu Cannabis Sativa L. wird Cannabis Indica im Wuchs nur etwa einen Meter hoch. Seine ovalen, breiten Blätter sind dunkler als die anderer Hanfarten. Zudem produzieren die Pflanzen mehr Blüten die vor allem die psychoaktive Substanz THC (Tetrahydrocannabinol) in hohen Konzentrationen enthalten.

Die intensive berauschende Wirkung, die Hanfpflanzen aus dem europäischen Anbau bis dahin so nicht hervorriefen, stellte der französische Biologe Jean Baptiste Lamarck 1785 erstmals fest. Daher klassifizierte er die Hanfart als eigenständig und nannte sie nach seinem Fundort Cannabis Indica LAM. In Deutschland ist diese Art auch unter „Indischer Hanf“ bekannt. Diese Hanfart entwickelte sich bis ins 19. Jahrhundert als therapeutisches Mittel und war damals wegen ihrer Wirkung häufig als Medizin im Einsatz.

Cannabis Ruderalis

Diese wilde Art des Hanfs wächst vor allem in den kalten Regionen Russlands, auf steinigen Böden und Geröllfeldern. Daher auch die Bezeichnung Cannabis Ruderalis. Sie wird vom lateinischen Wort „rudus“ abgeleitet, welches mit „Schutt“ zu übersetzen ist. Dmitrij E. Janischewsky, ein russischer Botaniker, hat die Cannabisart erstmals 1926 beschrieben. Das besondere an Cannabis Ruderalis ist, dass er im Vergleich zu den beiden anderen Hauptarten sehr schnell wächst. Dafür trägt Ruderalhanf, wie er auch genannt wird, die kleinsten Blätter und Blüten. Auch vom Wuchs her ist es die kleinste Art. Die Pflanze wird nur etwa 30 bis 60 Zentimeter hoch. Ebenso ist der THC-Gehalt (Tetrahydrocannabinol) und damit folglich die berauschende Wirkung im Gegensatz zu Cannabis Indica äußerst gering. Wissenschaftler gehen davon aus, dass Cannabis Ruderalis früher bei bestimmten Ritualen der Schamanen eine Rolle spielte. Hintergrund für diese Annahme sind archäologische Funde in der Mongolei, wo in einer über 2000 Jahre alten Grabstätte Hanfsamen entdeckt wurden. Auch heute noch setzen die Menschen in Heimatgebieten des Wilden Hanfs diesen als Behandlungsmittel bei unterschiedlichen Krankheiten ein.

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