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Was bewirkt das körpereigene Anandamid und was verbirgt sich hinter der Bezeichnung 2-AG?

© Feodora 169986005 / www.stock.adobe.com

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Was bewirkt das körpereigene Anandamid?

Im Gegensatz zu den Cannabinoiden der Hanfpflanze ist Anandamid ein körpereigenes Produkt. Das Molekül N-Arachidonylethanolamid (AEA), kurz Anandamid, wird auf natürliche Weise in Zellen und Geweben des Organismus mithilfe von Linolsäure gebildet. Sein hauptsächliches Vorkommen befindet sich im Nervensystem des Gehirns. Dort wo Gedächtnis, Bewegungslenkung, Lernfähigkeit und Belohnungszentrum sitzen. In seiner Art und der chemischen Zusammensetzung ähnelt es dem psychoaktiven Cannabinoid THC aus der Hanfpflanze. Wie dieses reagiert es mit den Rezeptoren der Nervenzellen. Nur mit dem Unterschied, dass es dem Körper nicht zugeführt wird, sondern von ihm selbst produziert wird. Auch die Abbauzeit ist unterschiedlich. Während Anandamid nach etwa 30 Minuten schon nicht mehr messbar ist, benötigt THC einige Stunden bis die Wirksamkeit verfliegt. Einige Wissenschaftler meinen, dass Anandamid für den Adrenalinausstoß im Körper und damit für das Stimmungsgefühl verantwortlich ist. Das Endocannabinoid Anandamid wird auch als Glücksmolekül bezeichnet.

Entdeckt wurde die Substanz Anandamid durch die Forschungen des israelischen Biochemikers Prof. Raphael Mechoulam und seinem Team. Durch ihre ausgiebigen Forschungen an der Cannabispflanze, ihren Bestandteilen und ihrer Wirkung auf den Menschen, fanden die Wissenschaftler das Endocannabinoidsystem (ECS) im menschlichen Organismus. Das ECS ist Teil des Nervensystems mit seinen unterschiedlichen Nervenzellen und Emotionen. In diesem Zusammenhang identifizierten der tschechische Chemiker Lumir Ordrej Hanus und der amerikanische Molekularpharmakologe William Anthony Devane 1992 eine natürliche Substanz, die sich im ECS mit den Rezeptoren der Nervenzellen verbindet und dadurch Erregungen weckt. Weil das Forscherteam schon damals vermutete, dass die entdeckte Substanz ebenfalls, wie der in der Cannabispflanze enthaltene Stoff THC, die Gefühle beeinflusst, bekam er den Namen Anandamid. Diese Bezeichnung hat ihren Ursprung in der heiligen Sprache der Hindus. Das Sanskritwort Ananda beutet hier so viel wie Glückseligkeit oder Wonne. Da Anandamid auch in Kakaopulver nachgewiesen werden konnte, kann der Anandamid-Spiegel im Körper beispielsweise durch das Essen von dunkler Schokolade erhöht werden.

Seit seiner Entdeckung wird das körpereigene Anandamid ausgiebig erforscht. So vermuten britische Wissenschaftler rausgefunden zu haben, dass ein hoher Anandamidspiegel bei schwangeren Frauen ein Anzeichen für ein höheres Risiko einer Fehlgeburt sein könnte. Deutsche Forscher hingeben wollen festgestellt haben, dass der Gehalt an natürlichem Anandamid bei Menschen, die sich im Anfangsstadium der Schizophrenie befinden, ungewöhnlich hoch war und sich im Verlauf der Krankheit immer mehr reduzierte. Die Schlussfolgerung der Experten bestand darin, dass Anandamid wohl vom Körper zu Beginn vermehrt produziert wird, um die Symptome kontrollieren zu können. Die Erforschung des ECS und der damit in Verbindung stehenden Stoffe geht weiter und wird sicher in Zukunft viele neue Erkenntnisse liefern.

Was versteckt sich hinter der Bezeichnung 2-AG?

Kurz nach der Isolierung des körpereigenen Cannabinoids Anandamid im Jahr 1992 wurde auch 2-AG im Endocannabinoidsystem (ECS) entdeckt. Bei den Untersuchungen fand das Team des Cannabisforschers Raphael Mechoulam 1995 auch die Substanz Arachidonylgycerol, kurz 2-AG. Es setzt sich aus zwei Stoffen zusammen. Aus Arachidonsäure, einer vierfach ungesättigten Fettsäure der Omega-6-Fettsäuren und Glycerol, einem mehrwertigen Zuckeralkohol. Die Stoffgruppe 2-AG gehört ebenso wie Anandamid zum ECS und reagiert mit den Rezeptoren des Nervensystems. Es löst allerdings anders als sein endogener Partner bei seinem Gegenüber eine entsprechend gegensätzliche Bewegung aus. 2-AG ist ein Agonist, das durch die Verbindung mit den ECS-Rezeptoren CB1 und CB2 aktivierende Reaktionen auslöst.

Die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 sind Teile ESC und befinden sich in verschiedenen Bereichen des Organismus. CB1-Rezeptoren finden sich beispielsweise im zentralen sowie im peripheren Nervensystem, in verschiedenen Drüsen, in den Leukozyten, im Magendarmsystem sowie in Herz, Milz, Knochen und auf der Haut. CB2-Rezeptoren sind vorwiegend auf den Immunzellen im Gehirn, in den Mandeln und den Leukozyten auffindbar. Vorrangig verbindet sich 2-AG mit den CB2-Rezeptoren.

Da die Stoffgruppe 2-AG aus Arachidonsäure sowie essentiellen Fettsäuren besteht, gehört sie zu den Molekülen der Gruppe der Eicosanoide. Dies sind Stoffwechselmediatoren mit hormonähnlichen Eigenschaften, die eine Schlüsselfunktion im Organismus haben. Sie sind an unterschiedlichen körperlichen Funktionen, wie dem Appetitverhalten, Schmerzempfinden oder an immunologischen Prozessen beteiligt.

Der körpereigene 2-AG-Spiegel kann durch einfache Mittel gesteigert und das Gleichgewicht des ECS aufrechterhalten werden. Dazu gehört vor allem Schlaf, denn ausreichend Ruhe und erholsamer Schlaf ist ein wesentlicher Bestandteil für die Balance. Auch über die Ernährung kann eine Steigerung erzielt werden. Dabei sollten Lebensmittel konsumiert werden, die einen hohen Linolsäure-Gehalt aufweisen. Dazu zählen unter anderem Getreideprodukte, Geflügel, Eier und Hanfsamen. Wichtig ist es zudem auf ein ausgewogenes Verhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren zu achten.

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